Montag, November 20, 2017

Rezension | Amy Ewing "Das Juwel - Der schwarze Schlüssel"

400 Seiten | Das Juwel #3 | "The Black Key" (Original) | Fantasy/Dystopie | 27.04.2017 | Fischer Verlag | 18,99€ | Hier kaufen

Es handelt sich um den 3. Teil einer Reihe, weswegen Spoiler für die vorherigen Teile vorhanden sind!

Inhalt

Violet und der Geheimbund Der Schwarze Schlüssel bereiten einen Angriff auf den Adel vor, und Violet soll eine zentrale Rolle dabei spielen. Sie muss die jungen Frauen anführen, die die Auktion manipulieren und die Mauern der Einzigen Stadt zum Einstürzen bringen sollen. Doch Violet ist hin- und hergerissen. Ihre Schwester Hazel ist im Palast der Herzogin vom See gefangen. Um ihre Schwester zu retten, muss sie ihre Freunde und die gute Sache im Stich lassen und in das Juwel zurückkehren.

Erster Satz

Wenn es regnet, stinkt es gewaltig im Sumpf.

Meine Meinung

Violet und ihre Freunde sind nun zusammen in der weißen Rose, wo sie die Revolution planen. Doch dann erfährt sie, dass ihre kleine Schwester, Hazel, ihren alten Platz als Surrogat bei der Herzogin eingenommen hat. Sie kann ihre Schwester unmöglich dort alleine lassen, ohne sie in Sicherheit wissen zu können, weswegen sie kurzerhand beschließt, zurück zu kehren.

Im letzten Teil habe ich Violet noch als sehr erwachsen bezeichnet, die immer sehr gut handelt. Aber ich habe gemerkt, dass sie doch sehr impulsiv handelt und sich nicht über die Konsequenzen darüber im Klaren ist. Dennoch habe ich sie sehr gemocht, auch wenn sie Ash gegenüber irgendwie zu kühl war. Ash hingegen habe ich immer weiter in mein Herz geschlossen, es ist so ein süßer Junge.

Der Roman war wieder in er Ich-Form aus Violets Sicht verfasst worden und der Schreibstil gefiel mir immer noch sehr gut. Es ist so schön detailliert geschrieben, dass ich ein klares Bild im Kopf hatte und ich konnte alles schön flüssig lesen.

Die Handlung fand ich wieder super spannend, es gibt so viele Höhepunkte und im Großen und Ganzen fällt die Spannung nie ab. Allerdings war das Ende ein wenig enttäuschend für mich. Nicht, weil es schlecht war, das Ende war ganz schön. Aber es war im Vergleich zu den Szenen vorher, es verlief alles sehr schnell und zog einfach nur so vorbei. Die vorherigen detailreichen Szenen sind irgendwie weg und es war alles sehr zusammen gerafft und zu schnell vorbei. Es blieben mir auch ein paar Fragen offen.

Fazit

Ein ganz schöner Abschluss, der zum Ende hin leider etwas schwächer wurde. Ich war das ganze Buch über sehr begeistert, aber das Finale war leider zu kurz gefasst, meiner Meinung nach. Insgesamt hat mir die Reihe allerdings wahnsinnig gut gefallen.

Liebst, Lara

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